Reicht eine gezeichnete Unterschrift im PDF, oder braucht man eine qualifizierte Signatur?

Zuletzt aktualisiert: 17. September 2026

Sie bekommen ein PDF zum Unterschreiben. Die Unterschrift ist in einer Minute gezeichnet, aber gilt das, oder braucht es eine Signatur mit Zertifikat? Das hängt davon ab, was für ein Dokument es ist und wer es verlangt. Diese Anleitung erklärt den Unterschied verständlich. Sie ersetzt keine Rechtsberatung: Bei wichtigen Dokumenten fragen Sie beim Absender nach.

Die drei Arten elektronischer Signaturen

Wann eine gezeichnete Unterschrift meist genügt

Wann es mehr braucht

So erkennen Sie, welche Unterschrift verlangt ist

Achten Sie auf die Formulierung. „Ausdrucken, unterschreiben, zurückschicken“ oder „unterschriebene Kopie“ akzeptieren meist eine gezeichnete Unterschrift. „Qualifizierte elektronische Signatur“, „QES“, „im Original“, „schriftlich“ im Sinne der Schriftform oder ein Link zu einer Signaturplattform bedeuten: nein.

Wenn eine gezeichnete Unterschrift genügt

Nutzen Sie PDF signieren: Unterschrift zeichnen, Seite und Position wählen, unterschriebene Kopie herunterladen. Das geht auch am Handy, und weder das Dokument noch Ihre Unterschrift werden hochgeladen oder gespeichert.

Häufige Fragen

Ist eine eingescannte Unterschrift besser als eine gezeichnete?

Rechtlich sind beide einfache elektronische Signaturen. Die eingescannte sieht Ihrer gewohnten Unterschrift ähnlicher, ist aber nicht schwerer zu kopieren.

Kann robinpdf qualifiziert signieren?

Mit einem Zertifikat als .p12- oder .pfx-Datei kann robinpdf signieren: Mit Zertifikat signieren arbeitet auf Ihrem Gerät, auf einer Seite ohne Werbung und ohne fremde Skripte. Das ergibt eine fortgeschrittene Signatur. Eine qualifizierte Signatur mit Karte oder Fernsignatur geht nicht, weil der Schlüssel dort für eine Webseite unerreichbar ist.

PDF mit gezeichneter Unterschrift signieren →

Siehe auch: PDF auf dem Handy unterschreiben – ohne App